Wie bringt man ein wichtiges, aber ungeliebtes Thema ins neue Jahrtausend?

Der Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie” hat uns gebeten, strikt im Rahmen der Vereinssatzung den Aussenauftritt und die Kommunikation so zu verändern, dass die wichtigen Themen Nationalsozialismus, Holocaust und Neo-Nationalsozialismus im Gespräch bleiben und sich auch heute noch engagierte Sponsoren zur Unterstützung der Vereinsarbeit motivieren lassen. Ein Kommunikationskationskonzept mit einer Verlegung des thematischen Schwerpunktes von „Gegen Vergessen” auf „Für Demokratie” und eine Verjüngung von Logo und Gestaltungselementen haben die neue Richtung überzeugend auf den Punkt gebracht.

Zentrales Medium beim Relaunch: das Magazin

Die Erfahrungen des vergangenen Jahrhunderts zeigen, dass die Menschenrechte auch in modernen Gesellschaften stets aufs Neue durchgesetzt und verteidigt werden müssen. Das thematische Spannungsfeld zwischen „Gegen Vergessen” und „Für Demokratie” ist groß und wird von der Werbeagentur together concept auch im Design des Mitgliedermagazin widergespiegelt. Unsere größte Herausforderung: Ein Magazin zu entwerfen, dass man gerne liest. Die Rückmeldung der Vereinsmitglieder zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg.